Samstag, 25. Januar 2014

Es geschehen noch Zeichen und Wunder

auch im Januar.

Wer es bisher nicht glauben wollte, sei eines Besseren belehrt: der Nachfolger von Rheingau-Roulette liegt dem Lektorat vor!

Jawoll.

Ich bin stolz auf mich.

Ich weiß, die Arbeit fängt jetzt erst an. Und ja. Fehler sind mir aufgefallen. Also nicht die einfachen, Buchstabendreher, falsche Kommata usw.
Nein, nein. Mir ist ein grober Fehler aufgefallen. Aber gut, seis drum. Dat Dingen ist jetzt in Arbeit und ich werde noch etliche Korrekturen vornehmen können (müssen.) Sie werden mich quälen, ich weiß es. Jetzt bin ich erstmal erleichtert und  auf die erste Resonanz gespannt. Heute Abend werde ich einen Sekt auf meine Leistung trinken und mich dann den anderen Geschichten, die noch so rumliegen, widmen.

Ich hoffe, dass ich nicht in der Luft zerrissen werde ...

bis dahin, liebe Grüße, Sia

Mittwoch, 1. Januar 2014

Ein frohes neues Jahr

wünsche ich allen meinen LeserInnen.

Sind Sie gut hinübergekommen? Noch alle Finger dran, der Kater erträglich und die Gäste schon wieder weg?
Dann ist es ja gut. So kann dann das neue Jahr mit der ersten Routine starten:
Stellen Sie sich auf die Waage.
Nein, sie müssen nicht sofort blass werden. Es reicht, wenn sie beim nächsten Essen daran denken: das Frühjahr kommt auch in diesem Jahr und damit einhergehend die sommerlich leichte Garderobe, die jedes Gramm zuviel deutlich zeigt. Messen Sie ihren Bauchumfang und denken Sie daran, dass Diabetes Typ II keine schöne Erkrankung ist. Mein Mann warnt mich immer. Gut. Jetzt wird's dann ernst. Ich werde mich dem Thema stellen. Was soll ich auch sonst tun? Es hilft ja nicht, jedesmal vor der frisch gewaschenen Jeans zu überlegen, ob man noch hineinpasst, oder wieviel Schweiß es einen kosten wird, sich in das Teil hinein zu pressen. Von der ständigen Angst, dass einem der Reißverschluss platzt, mal ganz zu schweigen.
Eine liebe Freundin hat mir kürzlich ein entsprechendes Video geschickt. Es war, als ob mich eine versteckte Kamera beim anziehen gefilmt hätte. Nur die Butter, die sich die Dame an die Beine geschmiert hat, um sich flutschiger zu machen, spare ich mir.

Also dann, gehen wir es an. Wie sagte Bob der Baumeister bei jedem neuen Projekt zu seinem Team? "Können wir das schaffen?" und die Antwort war immer: "Jo, wir schaffen das!"
- Sehen Sie mir dieses Zitat nach. Als Mutter eines Sohnes habe ich drei Jahre meines Lebens mit einer täglichen Ration Bob der Baumeister zubringen müssen. Ich bin glücklich, dass diese Zeiten durch sind und "freue" mich schon auf die kommenden Jahre, in denen ich mich mit  Rapper mit unaussprechlichen Namen rumschlagen muss, die "Lärm" machen, den sie dann "Musik" nennen.

Wir werden sehen, was uns 2014 bringt. Hoffen wir das Beste. Ich gehe jetzt jedenfalls erstmal frühstücken!

Liebe Grüße, Sia