Freitag, 31. Mai 2013

Meine Tastatur spinnt

und ich muss jetzt ohne sz arbeiten. Jedenfalls vorübergehend. Wenigstens geht die Returntaste wieder, aber alles, was oberhalb der querz Reihe liegt, ist tot.

Pech. Vermutlich selbst verursacht. Ich habe gestern in einem Anfall meine Tastatur gereinigt. Natürlich nicht nass, bin ja nicht dusselig. Aber möglicherweise hat der dezente Hauch von 'feucht' gereicht, um die funktionierende Tastatur ins Jenseits zu verabschieden. Mal sehen, vielleicht finde ich noch Möglichkeiten, das gute Stück wieder zum Arbeiten zu bekommen.

Ich habs ja schon immer gesagt: Zuviel saubermachen ist nicht gut. Im Keller habe ich noch eine alte Tastatur, die werde ich jetzt suchen müssen, denn mit dem Ding hier weiter rumzuschustern ist nervig.

Bis demnächst also, vielleicht wieder mit einem gepflegten SZ und einem Text, der sich nicht durch die Tasten schummeln muss ... es ist wirklich schlimm - keine Sonderzeichen funktionieren, die Returntaste will auch gerade wieder nicht mehr  - ach. Ich mach Schluss für heute,

liebe Grüsse, Sia

Donnerstag, 30. Mai 2013

Wehmut

Ich habe heute Weltschmerz. Eine einschneidende Veränderung für die Familie nimmt ihren Lauf und ich muss mich von allerlei lieb gewordenen Routinen verabschieden. Wenn man es genauer betrachtet, ist Veränderung Leben. Aber ich lasse etwas zurück, was mir gefallen hat und so blicke ich mit leiser Wehmut ein Stück zurück und mit etwas Furcht in den Augen nach vorn.
Mein Kind wird gerade wieder ein Stückchen "erwachsener" und ich habe mal wieder Ablösungsprobleme ... fast so, wie zu der Zeit, als er in die Kita kam. Was habe ich gelitten! Wird es ihm gutgehen? Kommt er zurecht? Sind die Erzieher auch liebevoll im Umgang mit den Kindern? Was ist, wenn er auch nach der Eingewöhnung weint? Wird er Freunde finden?
Ich machte mir jede Menge Sorgen und mein Kind hatte derweil Spass mit den neuen Kumpels.

Das sind die Realitäten, mit denen man sich als Eltern auseinandersetzen muss. Es sind die Eltern, die mit Veränderungen Probleme haben, nicht die Kinder. Die atmen einmal durch und dann wird die Veränderung schnell normaler Bestandteil des Lebens. Es ist ganz gut, wenn man das ab und an sehr direkt vorgeführt bekommt. Dann merkt man wieder, das Alter schlägt zu.
Ja, ja, nicht nur die Knochen, Bänder und Gelenke werden im Alter "statischer", auch die Denkweisen und Haltungen werden zunehmend unbeweglicher.

Das einzige, was dagegen hilft, ist: öfter mal was Neues. Okay. Machen wir. Ab in den Schuhladen!

Frohes Schaffen allerseits, Ihre Sia

Dienstag, 28. Mai 2013

Testleser gesucht


Ich überarbeite gerade mein neues Buch (Arbeitstitel: der neue Nachbar), einen Liebesroman. Und ich suche zehn TestleserInnen für diesen Liebesroman. Wer Interesse hat, kann sich bei mir (sia.wolf[at]web.de) melden. Folgende Daten brauche ich: Name, Alter, E-Mail Adresse.
Wer mitmachen möchte, sollte bereit sein, ein paar Fragen zum Buch zu beantworten und das Buch nach Erscheinen zeitnah mit einer Rezension zu versehen. Weitere Bedingungen per E-Mail (keine Angst. Nichts ehrenrühriges dabei!). Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, werde ich eine Auswahl treffen, wenn der Andrang zu groß ist ...  Ich freue mich auf Ihre Anfragen!

Herzliche Grüße, Sia Wolf

Montag, 27. Mai 2013

Heute

sah ich beim aufwachen aus dem Fenster in eine neblige weiße Suppe.

"Ach", dachte ich so bei mir, "was für ein schöner Novembermorgen!"

Der schöne Novembermorgen entpuppte sich dann als überraschend sonniger Mai-Morgen - wenn auch deutlich kühler, als man sich einen Morgen gegen Frühlingsende wünscht.

Der Rest des Morgens - schweigen wir. Man könnte sagen, der Start in den Tag war alles andere als gelungen. Aber seis drum. Jetzt sitze ich schon seit geraumer Zeit am Schreibtisch und arbeite. Erstaunlich gut komme ich voran. Möglicherweise liegt das daran, dass mein Mann am Wochenende die Heizung wieder angemacht hat und ich im Warmen sitzen kann.
Menschenskinder. Was war das nur für ein nasses Wochenende? Ich kann mich nicht erinnern, wann ich hier das letzte Mal einen derartigen Dauerregen erlebt habe. Morgens kommt man nicht aus dem Bett, lungert den ganzen Tag antriebslos in der Jogginghose herum und macht nichts, außer lesen, in die Röhre schauen und dummes Zeug am Computer spielen.
Wie soll man da seinen Kreislauf in Schwung bringen? Klar. Mit Kaffee. Mein Sohn hatte die Idee, das Frühstück dem britischen Wetter anzupassen. Also gab es Spiegeleier und Bratkartoffeln zum Frühstück! Okay, für ein echtes britisches Frühstück fehlten noch die Würstchen und die Tomaten, aber diese beiden Zutaten waren für meinen Sohn nicht akzeptabel.  Als ich da so bei diesem deftigen Essen saß und aus dem Fenster in dieses nasse Grau sah, wurden meine Gedanken nostalgisch. Ich erinnerte mich an eine Dia-Sammlung im Keller, die voller schottischer Sommerfotos mit Regenschirm ist. Was ist gutes schottisches Sommerwetter? Genau. Wenn der Regen von oben und nicht quer kommt ... Bunte Regenschirme machen enorm viel aus auf den Fotos. Die Haut wirkt nicht ganz so blau und durchgefroren, wie man eigentlich ist.
Wir sollten mal wieder nach Schottland in den Urlaub fahren. Die Sehnsucht nach diesem Land, seinen Single-Track-Roads, den "Lochs", seinen Wandermöglichkeiten und der Landschaft trifft mich manchmal ganz unvermutet. Der Auslöser dafür kann ein Frühstück sein. Es gibt eben Sonntage, die muss man ganz anders als sonst beginnen. Und deshalb war es ein schöner, gammeliger Schlunz-Sonntag.
Auch wenn das Wetter wirklich sehr, sehr schottisch war.

Liebe Grüße, Ihre Sia

Freitag, 24. Mai 2013

Drecksarbeiten.

Wissen Sie, was "Drecksarbeiten" sind?

Korrekturen in Manuskripten vornehmen. Eine meiner liebsten Drecksarbeiten. Eine andere ist, Schmuck zu reinigen.

Ich besitze fast nur Modeschmuck, von daher ist der Aufwand nicht ganz so hoch. Und die drei bis sieben silbernen Kettchen sollten nicht so eine Arbeit machen. Sollte man meinen.
Meine Mutter hat mir beim aufräumen meines Schmuckkästchens geholfen. Ich schmeiß immer alles rein, was ich ausziehe - hoffnungslos unordentlich, ich weiß. Und dem Schmuck bekommt es auch nicht, ja, ja.
Aber ich habe nicht genug Platz, um meine ganzen Modeschmuck-Ketten, Anhänger, Ohrringe und den Zumsel ordentlich aufzubewahren. Und so landet alles, schwupps, auf einem Haufen. Und jetzt kommts: es verknotet. Leider. Die Geduld meiner Mutter möchte ich haben, die sich gestern Nachmittag hingesetzt hat, und mir geholfen hat, den ganzen Kladderatsch zu entwirren. Jetzt ist alles ordentlich. Bis zum nächsten Mal. Das ist wie Bad putzen und Unkraut jäten. Immer und immer wieder.

Und schlussendlich habe ich heute morgen schon Drecksarbeit im Garten erledigt: Rasen gemäht und Gartenabfälle entsorgt. Ich gehe jetzt duschen. Es juckt überall.
Ihnen wünsche ich ein schönes Wochenende, ohne Drecksarbeiten, Ihre Sia

Dienstag, 21. Mai 2013

Mein Manuskript

ist im Lektorat gut angekommen. Natürlich werden noch Änderungen erfolgen. Aber im Grundsatz ist die Geschichte für gut befunden worden.

Das ist ja schon mal was.

Ich bin schon wieder bei zwei neuen Geschichten und natürlich auch bei SIB 2, klar. Wenn ich jetzt an das abgegebene Manuskript denke, dann denke ich über Cover und über Titel nach. Der bisherige Arbeitstitel klingt zu sehr nach Kinderbuch, findet nicht nur mein Kind, sondern auch das Lektorat. Nun ja. Auch bei der farblichen Gestaltung des Covers wird es schwierig. Schauen wir mal. Erstmal ein paar Korrekturen einarbeiten und vielleicht werde ich morgen früh mit einer brillanten Idee wach ...

Ihnen eine schöne Woche. Und wenn ich fleißig bin, dann können Sie sich Ende Juni über eine neue Geschichte aus meiner Feder freuen.

Liebe Grüße, Ihre Sia

Montag, 20. Mai 2013

Meine E-Mail Post von heute:

Ihre Email-Id hat £ 500,000.00 GBP in der Microsoft Promotion Türkei Lottery gewonnen.Die Teilnehmer für das zieht wurden nach dem Zufallsprinzip ausgewahltund von einer breite Palette von Web-Hosts, die wir geniessenihre patronage.The Auswahl wurde durch ein Computer-System Unentschieden Befestigen personalisierter E-Mail erfolgen Senden Sie uns die folgenden Informationen

Vollstandige Namen:
Wohnadresse:
Beruf:
Alter:
Telefon:

unsere Ansprüche Abteilung: E-Mail: Mr.Donald Zeino,
Mit freundlichen Grüssen.
Donald Jones Zeino


Lieber Donald Jones Zeino.

Vielen Dank für die ausgewählte Patronage für das zieht von 500 000 GBP. Aber ich kann die nicht gebrauchen. Ich bräuchte 1. 000 000€.

Dann würde ich auch ganz unentschieden befestigen die personalisierte E Mail.

Herzliche Grüße, Sia Wolf


Sonntag, 19. Mai 2013

Schöne Pfingsten!

Wünsche ich Ihnen.

Gestern habe ich Besuch bekommen und wir haben am Nachmittag einen kleinen Spaziergang gemacht. Ich kann Ihnen sagen, ich habe kurzfristig überlegt, ob ich die Fließjacke wieder in den Anorak einpfriemeln muss.
Mensch, war das frisch!
Und heute? Bikinitemperaturen.

Dieses Wetter macht mich fertig. Da denkt man, verdammt, schon wieder zu viel Rotwein gestern Abend und bekommt ein schlechtes Gewissen, dabei sind es die Temperaturschwankungen, die einem das Kopfweh machen. (Das ist doch mal ne gute Ausrede, oder?)

Genießen Sie die sonnige Zeit, der nächste Wetterumschwung (Rotwein!) wird kommen ...
lg, Sia

Freitag, 17. Mai 2013

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten,

was würden Sie sich wünschen?

Aktuell, und ohne den üblichen Schnadderadatz von Gesundheit, Glück und viel Geld, würde ich mir heute morgen wünschen, das mein Haus auf einen Schlag staubfrei wäre.

Wumm!

Hören Sie die Staub-Explosion?
Und dann die Schlagzeile: frustrierte Halbtagsautorin sprengt am Freitag vor Pfingsten ihr Reihenhaus in die Luft. Die Frau hatte seit Wochen keinen Staub entfernt und zündete sich ein Teelicht an, um ihren Tee zu wärmen. Das gefährliche Luft-Staub-Gemisch im Haus entlud sich in einer verheerenden Staub-Explosion und zerstörte das Reihenhaus vollständig.

Wenigstens müsste ich dann nicht mehr putzen.

Ich habe mich wirklich gewundert, wo man im Haus überall Staub finden kann. Es k**** mich an. Ich wünsche mir Lotuseffekte an allen Dingen. Staub, bitte perle ab und riesel auf den Boden. Da saug ich dich dann weg.
Der Unterschied zu anderen Sisyphus-Arbeiten im Haushalt ist: Staub kommt von allein. Wenn ich jeden Tag die Spülmaschine ein- und ausräume, dann weiß ich wieso. Ich habe Geschirr benutzt. Wenn ich die Waschmaschine benutze, dann weiß ich: ich habe Wäsche getragen und beschmutzt.
Aber Staub ist wie Unkraut. Man macht es weg, und kaum hat man sich umgedreht, ist es wieder da. Obwohl man nichts gemacht hat.

Na dann. Hilft ja alles Jammern nüscht. Gehe ich mal Staubwischen, bevor ich hier explodiere ...

Liebe Grüße und einen schönen Freitag, Ihre Sia

Donnerstag, 16. Mai 2013

Ich war nicht im Keller

zum Aufräumen.

Bei dem schönen Wetter in den Keller zu gehen, habe ich einfach nicht geschafft. Ich habe stattdessen etwas gelesen, etwas geschrieben und sehr viel Kaffee getrunken. 
Fragen Sie mich nicht, wieso ich soviel trinken musste. Ich fühlte mich eigentlich wach ...

Heute widme ich mich SIB 2.
Das bedeutet erstmal wieder lesen. Den Zusammenhang zwischen den vorhandenen Fragmenten herstellen und einen bestimmten Erzählstrang weiterentwickeln. Gerade dieser Strang fällt mir extrem schwer. Leider weiß ich nicht warum.  Ich habe auch schon gesucht, aber mir fällt verdammt noch mal kein Buch ein, dass ich daneben legen könnte - für die Platzhalter ;-) Ich muss also meine eigene Phantasie bemühen. Ist anstrengend.
Das es noch "fließt", habe ich gemerkt, als ich das letzte Manuskript, das derzeit im Lektorat bearbeitet wird, entwickelt und geschrieben habe. Es geht also noch mit der Schreiberei - wenn ich nicht irgendwo im Plot "festhänge". Das ist mein aktuelles Problem bei SIB 2. 

Ich habe mich übrigens kürzlich als Testleserin betätigt. Ich durfte ein Buch von Michael Meisheit lesen. 
Was soll ich sagen? Ich bin ziemlich begeistert. Sie werden es erleben, wenn es demnächst erscheint. Witzig, intelligent und mit einem Plot, der mal etwas anders ist - auch wenn es eine Liebesgeschichte ist. Mir hats gefallen.

So. Und nun gibts Kaffee und SIB 2.

Einen schönen Tag, Ihre Sia

Dienstag, 14. Mai 2013

Die bloglose Zeit ist vorbei.

Ich habe es geschafft. Pünktlich am Dienstag der letzten Woche habe ich mein Manuskript im Lektorat abgeladen. Sollen die doch sehen, was sie damit machen ...
Nein, so natürlich nicht. Aber es ist gut, wenn man etwas fertig gestellt hat und sich jetzt erstmal jemand anderes damit rumschlagen muss. Da geht es mir, wie früher mit Klausuren. ICH habe mein Bestes gegeben, Herr Lehrer. Jetzt bist du dran ...
Natürlich ist das Manuskript noch nicht fertig. Es ist eine rohe Rohfassung. Sozusagen. Mir sind in der vergangenen Woche gefühlt tausend Änderungen durch den Kopf gegangen, die ich noch hätte reinschreiben sollen. Aber lassen wir das erstmal. Wenn die erste Rückmeldung kommt, werde ich sehen, was ich von den Änderungen umsetzen muss - oder sollte. Ansonsten denke ich über gelungene Titel und Cover nach. Da gibt es ne Menge zu bedenken - und zu schauen. Schließlich soll das Cover zum Kauf einladen.
Mein Sohn hat mir jetzt eröffnet, dass er den Arbeitstitel nicht gut findet. Klingt zu sehr nach Kinderbuch. Sagt er. Außerdem fand er den Beginn der Geschichte nicht so gut. Da war ich doch etwas platt. Ich hatte ihm das Manuskript mehr oder weniger unverpackt in die Hand gedrückt, um es abzugeben. Da muss ich mich nicht wundern, wenn mein Kind den Zeitfresser, der seine Mama daran hindert mit ihm zu spielen, erstmal kontrollieren muss ...

Die nächsten Tage werde ich mich also nach dem kurzen Urlaub der vergangenen Tage wieder etwas "einnorden". Ab Donnerstag ist dann Schluss mit lustig. Da wird an SIB 2 weitergearbeitet. Bin mal gespannt, wie es sich schreibt.

Ein abgegebenes Manuskript bedeutet so ein kleines Stück innerliche Freiheit. Morgen muss ich mich innerlich sortieren und mich dabei dem Keller widmen. Sozusagen innerlich und äußerlich aufräumen und Ballast wegschaffen. Und wenn es schönes Wetter ist, dann pflanze ich auch noch etwas in meinen Garten. Kräuter. Und Kartoffeln stecke ich in Töpfe, die kommen auf den Balkon. Und dann habe ich für Donnerstag überhaupt gar keine Ausrede mehr!

Einen guten Wochenanfang wünsche ich Ihnen, bis dahin, ihre Sia

Montag, 6. Mai 2013

Tempelhofer Freiheit

Ich habe am Wochenende das Tempelhofer Feld in Berlin besucht. Da, wo man Platz hat, wo man laufen, radfahren, skaten kann. 
Da, wo man Drachenfliegen kann, wo man Modellflugzeuge und Modellhubschrauber in der Luft sieht. Wo Frisbee Scheiben durch die Luft fliegen, wo man sich Segways leihen kann und Platz zum fahren hat. Da, wo man sich zwischen bolzenden Kinder, grillenden Eltern und faulenzenden Pärchen einen Platz suchen kann, um sich niederzulassen. Oder nur zu gucken.

Und mit Bedauern denke ich daran, dass dieses Feld, dass den Menschen in der Stadt einmal den Platz schenkt, sich fast ungehindert zum Freizeitvergnügen auszubreiten - das soll bebaut werden?

Es ist so, wie es ist,  wirklich "Tempelhofer Freiheit" und ich würde mir wünschen, dass dieser Platz in seiner Größe, seiner Weite und in seiner Nutzung einfach so bliebe. Ein Ort mit Platz. Kein Gedränge - obwohl es gegen Mittag voll wurde. Aber je weiter man vom Eingang wegkommt, um so mehr verläuft es sich. Ein Stückchen Freiheit in Berlin ....

Bis dahin, liebe Grüße, Sia