Mittwoch, 31. August 2011

Ich mache es heute kurz.

Warum?
Darum:


Das ist mein Arbeitspensum heute. Also der Stapel, der unter dem Ordner liegt, gehört wohlgemerkt dazu.
Es gibt Tage, an denen hasse ich mein wohldosiertes Durcheinander. Und alle Versuche, Ordnung zu schaffen, verursachen nur neues Chaos.
In welcher Fassung habe ich diesen Satz geändert? Ich weiß, dass ich ihn geändert habe. Rote Mappe? Blauer Ordner?
Dateien? Habe ich wie Sand am Meer. Und ich bin immer noch erst auf Seite 130. Von etwa 500 Seiten.

Es hilft nicht. Donnerstag Abend muss ich durch sein, Freitag wird kopiert. Ab Samstag soll sich doch das Lektorat damit rumschlagen.

Also los. Kaffee intravenös und Brille auf. Frohes Schaffen!

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

Dienstag, 30. August 2011

Ich war in einer Kneipe

gestern Abend. Zum Ausklang des Elternabends, der länger als gedacht dauerte. Ist das immer so? Das Elternabende länger dauern? Egal.

Geheime Wahlen sind jedenfalls komplizierter als ich dachte - zumindest für´s normale Volk, das nicht jede Vorschrift auswendig kennt. Da können schon Irritationen auftreten. Aber das ist eigentlich nicht mein Thema heute morgen.
Mein Thema sind die Nachwirkungen eines Kneipenabends.
Obwohl ich nur wenig Alkohol zu mir genommen habe und die Kneipe eine Nichtraucherkneipe war, habe ich heute morgen einen dicken Kopf. Und ich durfte nicht ins eheliche Bett. Und warum? Weil ich gestunken habe, wie eine Frittenbude der allerübelsten Kategorie.
Ich habe gestern Abend so umfassend gestunken, wie nach den längsten durchgequalmten Nächten und dem üblichen Gang aus der Disse in die Frittenbude nebenan in meiner frühen Jugend.
Alles was ich anhatte stank (Alles! Bis auf die Unterhose!) und landete sofort im Wäschekorb. Die Oberbekleidung habe ich sogar direkt in den Keller vor die Waschmaschine getragen. Hilft alles nichts. Jetzt stinkt der Keller.
Der Geruch ist so extrem,  dass mir heute morgen schlecht wurde, als ich an meiner Handtasche vorüberging.

Es gibt ein paar Fragen, die mir beim aufsetzen der Waschmaschine durch den Kopf gingen:

  • Kann man eine so Kneipe wegen Verwendung von Kriegswaffen (Giftgas!) anzeigen? 
  • Kommen die Gäste alle nur einmal?
  • Wie kann man jeden Abend in so einer Kneipe bedienen, ohne Lungenkrebs zu bekommen?
  • Wenn es im Gastraum schon so stinkt, wie riecht es erst in der Küche?
  • Und kann ich den Gastwirt wegen entgangener Liebesfreuden haftbar machen?

Es gibt Momente, da möchte ich in den USA wohnen. Dann würde ich mit den Besuchern von gestern Abend eine Sammelklage gegen den Wirt anleiern. Wegen Zerstörung des ehelichen Friedens.

Bis dahin, liebe Grüße, Sia



Mittwoch, 24. August 2011

Noch´n Bild

Ich kann mich immer noch nicht entscheiden. Betone ich eher die düstere, oder aber die heitere Note des Romans?
Keine Ahnung. Ich werde noch einige Tage brauchen, um eine Entscheidung zu treffen.
Und meine Blog-Lust hält sich heute auch in Grenzen. Das ist dem inneren Prozess der Entscheidungsfindung geschuldet; meine Kapazitäten sind beschränkt und daher mache ich es heute kurz: eine Idee für ein Cover - der Titel ist natürlich Humbug. Wahrscheinlich das Cover auch. Aber ich stells trotzdem mal ein:

Die Frau mit der Schere
ein Liebesroman mit scharfen Schnitten
Quelle der zugrundeliegenden Bilder: www.sxc.hu
Nun, mal sehen, was mir in Sachen Cover und Klappentext heute noch so einfällt. Wenn ich soweit bin,  lasse ich es Sie wissen!

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

Dienstag, 23. August 2011

Hurra!

Mein Lektorat hat die Freigabe erteilt!

Und jetzt gibt es nochmals richtig Arbeit.
Ein paar noch zu ändernde Rechtschreibfehler, die Formatierung muss nochmals überarbeitet werden und dann kommen noch ganz wichtige Dinge:
die Entscheidung für das Cover und den Buchtitel muss fallen. Und natürlich der Klappentext auf der Rückseite des Buches. Dieser kurze Text, der Lockstoff für interessierte LeserInnen sein soll, wird noch eine richtige Herausforderung.

Wie wäre es mit diesem Coverbild, oder auch Ausschnitte daraus?
Quelle: www.sxc.hu
Das Bild habe ich geliehen. Und dürfte es auch benutzen (siehe Link).
Aber es trifft den Kern der Sache noch nicht. Das Buch ist zwar ein Liebesroman, aber enthält auch eine bedrohliche Komponente. Ein bisschen Spannung und das sollte sich im Titelbild spiegeln. Also etwas düsterer. Oder Schwarz - weiß?

Und was lege ich zuerst fest? Den Titel oder das Bild?

Jetzt wäre es leicht, zu behaupten, na sicher, zunächst den Buchtitel. Aber wenn Sie so kaufen wie ich, dann spielt das Cover und seine Gestaltung mindestens eine so große Rolle, wie der Klappentext hintendrauf - und der Titel, na ja. Der ist zweitrangig.
Meine ich. 
Aber ist das wirklich so? Nehme ich im Buchladen ein Buch aufgrund des Titels oder wegen seiner Farbe in die Hand und lese den Blurb hinten drauf? Oder greife ich nur nach dem Buch, weil es strategisch gut platziert ist?

Wer sich mit diesen Marketing-Komponenten herumschlagen muss (oder will), der weiß, warum Verlage Fachleute dafür haben. Es ist wirklich nicht einfach und viele Dinge müssen berücksichtigt werden. 
Aber ich wollte ja die ganze Packung. Einfach wäre eben auch zu langweilig. Jedenfalls für mich.

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

Montag, 22. August 2011

Was für ein müder Tag

war heute.

Es ist Montag und ich bin nicht aus dem Quark gekommen.

Gründe dafür gibt es natürlich. Der Hauptgrund, ist, dass ich gestern Abend einfach zu spät ins Bett bin.
Und warum? Ich habe Fernsehen geguckt. Zwei Filme mehr oder weniger hintereinander weg. Das hat Seltenheitswert. Aber ich erwähnte es ja schon: ich habe ein Schulkind, und seitdem ist alles anders.
Z.B. der nicht unerhebliche Fakt, dass das Kind vor der Tagesschau im Bett ist. Unglaublich - ich weiß nicht, wann ich vor der Einschulung mal die Tagesschau in voller Länger live (!) erlebt habe. Muss Jahre her sein.
So habe ich mir also gestern Abend zuerst den Krimi im Ersten gegönnt. Hm, vielleicht sollte ich sagen, angetan? Nach der Beschreibung meiner App (ja, ich bekenne mich als TV-App-Nutzerin!) habe ich einen spannenden und überraschenden Film erwartet. Na ja. Sagen wir so: sie haben sich Mühe gegeben.  So mit dem Plot und so.
Aber seit einiger Zeit scheint es unglaublich modern zu sein, nur Schauspieler zu besetzen, die gut nuscheln können.  Über die Zusammenstellung bayrische Mundart + nuschelnder Schauspieler, der leise und in rasend schnellem Sprechtempo inhaltsschwere Sachverhalte erläutert, schweige ich lieber.
Irgendwie müssen meine diesbezüglich entwickelten Unmutsgefühle mit meinem Alter zusammenhängen. Obwohl ich es schon als Jugendliche gehasst habe, wenn mir jemand etwas in rasendem Tempo vorgenuschelt hat und ich die Inhalte des gesagten mehr raten als verstehen konnte. 
Ich fühle mich als Zuschauer nicht "wertgeschätzt". Und so etwas beim Rentnersender ARD. Wer legt nuschelnde Rollenprofile derart bescheuert an?
Drehbuchschreiber!
Ach ja. Die habe ich gerade gefressen. Ich habe noch immer das hier beschriebene Buch am Wickel. Ich bin mittlerweile auf Seite 115 angelangt und die Qualität hat sich nicht merklich verbessert.
Jetzt bin ich also schon im Alter, wo ich noch nicht mal mehr in die Alterszielgruppe der ARD passe. Wo ist noch mal das bezahlbare Altenheim?

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

Sonntag, 21. August 2011

Sex

sells.

Vielleicht sollte ich es mal versuchen. Ich veröffentliche hier lauter schmutzige Worte um meine Zugriffszahlen zu erhöhen, und dann stelle ich das "Monetarisieren" ein und verdiene damit Geld.

Nein, nicht verdienen. Ich werde "scheffeln". Mein Leben wird fortan dominiert von ungeheuren Geldmengen, die ich von einer Steueroase in die nächste transferiere. Ich werde unendliche Zahlenkolonnen kontrollieren müssen, Transaktionen einleiten, die mir noch mehr Geld bringen werden, ich werd mich für verschiedene Aktien entscheiden müssen, Immobilien suchen und kaufen müssen, finanzielle Engagements überprüfen  - STOP.
Es gibt ja Personal.
Ich werde einen Finanzmanager einstellen, der das übernimmt. Dann muss ich nur noch den kontrollieren.  Und dann stelle ich eine Haushälterin ein. Kochen muss sie nicht, aber alle ungeliebten Dinge tun. Vor allem Einkaufen, Wäsche waschen, aufhängen und Bügeln.
Das sind die wesentlichen Dinge. Was braucht man noch, wenn man viel Geld hat? Mindestens eine Nanny fürs Kind. Und selbstverständlich eine persönliche Assistentin. Aufgaben für sie werde ich schon finden. Das tragen meiner Handtasche z.B. Dann -selbstredend- eine Stylistin. Ohne das geht es ja überhaupt nicht mehr.

Und der ganze Tross muss natürlich auf jeder Reise mit. Immer zwei Schritte hinter mir.
Ja, das Leben könnte so einfach sein. Wenn es nicht immer ein "Aber" geben würde.

Gutes Personal müsste ich ja zunächst suchen. Und einarbeiten. Das wird mindestens ebenso viel Zeit kosten, wie manches selbst zu machen. Vielleicht stelle ich nur ein paar Dienstboten für gelegentliche Aushilfe an? Und mache ich den Finanzkram dann doch lieber selbst?
Aber dann habe ich gar keine Zeit mehr, dass viele Geld auch "nett" auszugeben. Handtaschen kaufen, Kleider, Klamotten, Schuhe, Schmuck .... der Sex der alten Frauen...
Ach ja, dafür habe ich ja die Stylistin, die das kauft, was gerade hipp ist und mir anzwängt. Ob es mir steht oder nicht.

Ach ne. Dann verzichte ich lieber auf das Geld scheffeln. Ist mir zu viel Arbeit.

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

Samstag, 20. August 2011

Wenn man schreibt,

gerade als Anfänger, dann weiß man normalerweise, dass es nicht gleich beim ersten Buch fürs "feuchte Ton" reicht. Entschuldigung. Es muss natürlich Feuilleton heißen. Ein schweres Wort. Zu schreiben, aber auch zu sprechen. Wissen Sie, was es heißt? Es kommt aus dem Französischen und bedeutet "Blättchen".

Jetzt bin ich nicht so die Feuilleton - Leserin. Meistens interessieren mich die Bücher, die dort Erwähnung finden, nur am Rande. Dort werden Buchhandelsgrößen vorgestellt, deren Name für die Verkaufszahlen sorgt, ungeachtet dessen, was die Qualität sprachlicher oder auch ideenreicher Inhalte der geschriebenen Werke betrifft.
Ausnahmen gibt es selbstverständlich. Und wenn mir beim durchblättern der Zeitung eine interessante Buchvorstellung oder Autorenrezension im "Feuchten Ton" auffällt, bei der ich nicht den Eindruck habe, es wird auf `Teufel komm raus` jemand hochgejubelt, dann lese ich sie natürlich auch.
Heute morgen habe ich eine Kolumne gelesen, die auf eine Funktion unter Faz.net hinweist: man kann seinen Schreibstil bewerten lassen.

Habe ich gemacht. Und was soll ich sagen? Ich bin reif für´s Feuilleton:





Aber das ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Die andere ist:




und natürlich gibt es eine dritte Wahrheit:




Was ist das für eine Mischung? Ich kann nur sagen: Lernen Sie mich kennen.
Eine Schreibmischung aus Rilke, Abonji und Grass - Wir sehen uns. Im Feuilleton!

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

Freitag, 19. August 2011

Weihnachten

kommt in großen Schritten näher.

Seit gestern habe ich die ersten Termine für die Weihnachtszeit. 
Und wenn ich abends auf der Terrasse die letzten sonnigen Reste des Tages genieße, dann spüre ich schon deutlich den Duft des Herbstes.
Es würde mir leichter fallen, wenn wir einen richtigen Sommer gehabt hätten. So einen langen Sommer, der mit zarter Wärme im Juni beginnt und sich bis August langsam und stetig aufheizt. 
Dieses Jahr war alles anders. Unruhige Wochen, zwei Tage kalt und Regen, dann plötzlich heiß. Und einen Tag später wieder kalt. Ein kapriziöser Sommer.

Diese unruhige Phase des Wetters ist wie ein Spiegel des Familienlebens, wenn ein Kind die Kita verlässt und in die Schule kommt. 
Unruhige Wochen, Aufbruch, Umbruch - alles ist anders, weil wieder ein neuer Lebensabschnitt beginnt.
Und jetzt, wo sich die Wogen glätten und die Schulkarriere der Kinder ihren individuellen Weg nehmen wird, jetzt ist es warm - schon eine ganze Woche. Und man könnte meinen, das Wetter begleitet einen synchron zu diesem Lebens-Fahrwasser, dass allmählich ruhiger wird und sich wieder dem neuen Rhythmus anpasst. Ein Rhythmus, der sich verlässlich durch die Woche zieht, klare Strukturen bietet und sich als berechenbar erweist.

Es ist das launenhafte an diesem Sommer, der die Menschen mit der Witterung in diesem Jahr so unzufrieden macht. Unzuverlässig, unberechenbar und wankelmütig. Und was hätte man sich nicht auf einen schönen warmen Sommer nach diesem langen, kalten und unwirtlichen Winter gefreut? Mir graut es, wenn ich an das Ende des Jahres denke. Und jetzt bin ich terminlich schon wieder in dieser unwirtlichen Jahreszeit gelandet.

Gehört wohl auch zu den Grenzen, die man akzeptieren muss: wir können weder die Jahreszeiten, noch das Wetter ändern.

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

Donnerstag, 18. August 2011

Das Bloggen

fällt mir heute schwer. Ich bin müde. Der Grund ist einfach: Schlafmangel. Die Zeitumstellung (zu frühes Aufstehen mit dem Schulkind) habe ich noch nicht verinnerlicht und gestern abend ist es spät geworden. Ich war nämlich im Kino. Womans-Night.

Ob Männer auch mit soviel Vergnügen eine "Mens-Night" im Kino erleben würden? Ich weiß es nicht. Ich finde die Menge an Frauen höchst vergnüglich. Gekicher und Geschnatter, verschiedene Parfums, ein Glas Sekt (oder auch mehr).
Und ein guter Film tut natürlich sein Übriges dazu. So wie der Gestern:

Crazy, Stupid, Love.

  • Wenn Sie sich einfach amüsieren wolllen, dann gehen Sie in den Film.
  • Wenn Sie einen neuen Filmheld suchen, dann gehen Sie in den Film. Ryan Gosling ist schlicht umwerfend. Gephotoshopped eben.
  • Wenn Sie sich in Beziehungsfragen ohne Oberlehrerton klug unterhalten lassen wollen, dann gehen Sie in den Film.
  • Wenn Sie eine liebe Freundin haben, der Sie etwas Gutes tun wollen, dann gehen Sie mit ihr in den Film.

Es ist eine eindeutige Empfehlung! Viel Spass dabei. Sie werden es genießen.

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

Mittwoch, 17. August 2011

Tipps und Tricks

aus dem Internet gibt es für jeden Bereich. Ich habe mich gestern dazu hinreißen lassen, mir in YouTube ein Tutorial für Schminken anzusehen. Ich wollte nur mal reinschauen.....

Man kann unendliche Varianten sehen. Deutsch, Englisch, Niederländisch - Ich war völlig fasziniert, wie Mädels ausdauernd über ihre Schminktechniken in ihre Webcam plaudern, dabei -fast immer- mit der gleichen Handbewegung die verwendeten Produkte in die Kamera halten, den Namen des Produkts in die Kamera nuscheln und sich damit ohnehin schon -meist- hübsche Gesichter bemalen.
Nun gut. Manche Tutorials sind eher grottig. Da bellt der Hund im Hintergrund oder Papa schnarcht auf der Couch, wenn Töchterchen ihre Internet-Karriere vom Wohnzimmer-Pc aus startet.
Und man muss auch sagen: manche Mädels sind nicht ganz so hübsch. Weder vorher und je nach verwendetem Style schon gar nicht nachher. Da helfen auch die professionellsten Schminkutensilien nichts. Aber viele haben schon eine ganz gute (und vor allem junge!) Ausgangsbasis.
Und damit fängt mein Frust an.
Ich mag Audrey Hepburn und ihren Stil. Leider bin ich weder zierlich, noch habe ich kugelrunde Kulleraugen und meine Haare - naja, Schwamm drüber. (Never ending Story)
Die Schminkvorschläge für einen Audrey Hepburn Style im Frühstück at Tiffanys haben mich aber so fasziniert, dass ich dachte: och. Die Augen probierste mal aus.
Also habe ich mich vor meinen Schminkspiegel gesetzt und mit einem Pinsel den betonten dunklen Lidstrich auf dem Oberlid gesetzt.

Es ist so bitter, wenn man sich von manchen Wunschträumen verabschieden muss.  Mein Abschied ist: ich werde nie so geschminkt wie Audrey Hepburn ausgehen. Irgendwann muss man seine Grenzen eben akzeptieren....

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

Dienstag, 16. August 2011

Häufchen

Eigentlich wollte ich heute nicht bloggen. Aber eigentlich ist heute schon wieder alles anders, als geplant.

Ich wollte um 8.00 Uhr am Schreibtisch (Schreib-Ort) sitzen. Aber da war ich noch unterwegs, mein Kind brauchte heute tatkräftige Unterstützung beim Transport der vielen Schul-Utensilien.

Als ich meinen Arbeitsplatz vorbereitet habe, wollte ich nur eine Kleinigkeit von meinem Schreibtisch holen - was sich aufgrund einer unorganisierten (und nicht zu erklärenden) Papier-Haufenbildung nicht so einfach bewältigen lies. Nachdem ich etwas hin - und her sortiert habe (bergmännischer Abbau...), habe ich nun anstatt eines großen Papierhaufens auf dem Schreibtisch viele kleine Häufchen neben dem Schreibtisch. Und so einen kleinen Haufen habe ich zwischendurch mal eben weggeräumt.
Mit diesem Erfolgserlebnis gehe ich jetzt endlich zur eigentlichen Arbeit und hoffe auf gutes Gelingen. Ich fange mit dem kleinen Häufchen an: Rechtschreibekorrekuren. Hoffentlich die Letzten.

Und die Sonne scheint dazu - was für ein schöner Tag!

Bis dahin, liebe Grüße, Sia




Montag, 15. August 2011

Enttarnt

ist die unbekannte Pflanze, die in meinem Garten wächst. Der weiße, zart violette Blütenstand hat sich in dunkelrote, Brombeerartige Früchte gewandelt. Es ist laut Wikipedia eine giftige Pflanze, die Kermesbeere.
Bei mir steht nach meinen Recherchen die asiatische Art. Die ist nicht ganz so giftig, wie die amerikanische und man könnte als Erwachsener sogar die Früchte essen, wenn man wollte und sich traut. - Bei Kindern ist noch mehr Vorsicht geboten: mehr als 10 Beeren sollten Kinder keinesfalls zu sich nehmen. Macht Durchfall und Übelkeit.



In einem Gartenforum habe ich frustrierte Besitzer dieser Staude entdeckt, die sich erst sehr über diese hübsche Pflanze gefreut haben, dann aber feststellen mussten, dass sich auch Vögel gern darüber hermachen und die Samen dann im ganzen Garten verteilen - was eine ungewollt massive Ausbreitung der Pflanze zur Folge hatte. Kermesbeeren bilden hartnäckige Pfahlwurzeln - man sollte sie also schnellstmöglich dort ausmachen, wo man sie nicht haben möchte. 
Ich habe auch schon eine zweite Pflanze, unweit der ersten. Mal sehen, was ich damit mache. Ich bin eigentlich kein Freund giftiger Pflanzen im Garten. 
Andererseits, wenn einen mal der Hexenbesen reitet - dann gibts eben Kermesbeeren-Kompott zum Nachtisch ;-)

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

P.S. seit heute beginnt mein Schreibtisch - Leben um 8.00 Uhr. Mein Kind ist Schulkind.....

Donnerstag, 11. August 2011

Noch´n Buch

von meinem Nachtisch. Aber diesmal keine Empfehlung, es ist eher ein Ärgernis.



Wie soll ich denn eine Protagonistin (Karrierefrau) ernst nehmen, die sich zum aufmöbeln ihres untergehenden Sterns am Seifenoper-Autorenhimmel unter den Tisch eines Edel-Cateres verzieht und dort versucht, den Dackel einer Anwesenden zum Fressen der Mousse au Chocolat zu verführen, der aber nicht will - weil er allergisch auf Schokolade reagiert und sich dabei auch noch erwischen lässt? Und das alles nur, um die Hundebesitzerin vor anderen Gästen zu blamieren? 

Der Sachverhalt an sich hat Witz (wobei meine knappe Zusammenfassung mehr Witz als die Szene im Buch hat), aber es ist so schrecklich unglaubwürdig. Nicht mal die durchgeknallteste Therapeuten-Schülerin, die ich während meines Dozentendaseins unterrichtet habe, wäre auf so eine Schwachsinnsidee gekommen - und das, obwohl sie wirklich durchgeknallt war.

Nein, ich möchte wirklich die Protagonisten eines Buches ernst nehmen können. Dass sie verrückte Dinge erleben, ist völlig o.k. Ich habe nichts gegen Zeitmaschinen, Wanderungen durch Steine oder tote Ur-Omas, die einen Bilderraub aufklären. Wenn ihre Handlungsweisen stimmig sind.
Aber nicht, dass sie sich selbst lächerlich machen müssen, nur weil der Autor die Szene so nett findet.
Wie ist denn der Charakter von Charlotte angelegt? Eine Karrierefrau ist ehrgeizig, hat Biss, Durchsetzungsvermögen und kauert sicherlich nicht in Erwartung einer sprühenden kreativen Idee unter einem Tisch. Auch nicht, wenn ihr Stern am sinken ist. Eigentlich gerade dann nicht.
Ich habe überhaupt keinen Zugriff auf die innere Haltung dieser Frau gewinnen können - obwohl das Buch aus der "Ich-Perspektive" geschrieben ist. Und da liegt vielleicht der Hase im Pfeffer - das Buch hat ein Mann geschrieben.

Mir hat es - entgegen der meisten Rezensionen auf A***** nicht gefallen. Ich quäle mich seit Tagen auf der Seite 71 rum. Und das Buch hat 317 Seiten. Der Autor arbeitet fürs Fernsehen. Vielleicht sollte er besser dabei bleiben.
Oder es liegt an mir. Ich bin nicht in seiner Zielgruppe. Jenseits der 16 und einen IQ über 100...

Bis dahin, liebe Grüße, Sia




Mittwoch, 10. August 2011

Geräusche, die man nicht hören möchte

macht seit gestern mein Auto und ich muss damit in die Werkstatt. Eine Freundin sagt, dass kommt vom wilden Parken als Parkplatz-Piratin. Wahrscheinlich hat sie Recht - ich habe gerade mieses Karma.

Ach. Hoffentlich ist es nichts Schlimmes. Nicht das ich dann den Mechaniker frage, was das Problem ist und als Antwort kriege: "Wenn ihr Auto ein Pferd wäre, müssten wir es erschießen...."

Obwohl. So ein neues Auto hat ja auch was. Schön gewaschen und innen sauber - die Zeiten, in denen ich mein Kind noch überzeugen konnte, dass es ganz toll ist, mir beim Innenraum-reinigen zu helfen, sind langsam vorbei.
Heute morgen haben wir im Bett gelegen und das Kind nölte, dass es mit unserem Ritual, dem morgendlichen schmusen, nächste Woche vorbei ist. Meine Antwort: "Tja, das wird wohl so sein" wurde von ihm nur leise kommentiert:
"Schule versaut einem so Einiges!"

Was soll ich da noch sagen? Mir graut es schon im nächsten Jahr vor der Urlaubssaison. Nur noch Ferien, wenn der Rest der Republik auch Urlaub macht....

Es hilft nichts. Da müssen wir nun alle durch!

Bis dahin, liebe Grüße, Sia


Dienstag, 9. August 2011

Parkplatznot

kennt man in großen Städten im allgemeinen und richtet sich darauf ein.
Nun ist meine Gemeinde keine Großstadt - wenn sie auch im Speckgürtel einer solchen liegt. Parkplatznot gibt es trotzdem.

Zumindest, wenn man sich einbildet, dass der Parkplatz für sein Auto direkt vor der Tür liegen muss. Das gilt für die Wohngebiete im Ort, aber auch für verschiedenen Arbeitsstätten hier in der Gemeinde. Manchmal schon ein merkwürdiges Ansinnen. Ich habe vor Jahren mal in Wiesbaden gelebt. Da war ein Parkplatz, der in 300 m Entfernung von der Haustür lag, ein Schnäppchen. Gilt für weite Teile der nebenan liegenden Großstadt noch viel mehr.
Aber hier auf dem Dorf muss man sein Auto direkt vor der Tür haben, egal ob man wohnt oder arbeitet.
Und so wurde über die Sommerferien ein Teil des -bisher öffentlichen- Kita-Parkplatzes klammheimlich für das Personal reserviert. (Übrigens die Schattenparkplätze - wer im Sommer schon mal sein Kind dazu bewegen musste, in ein knallheißes Auto einzusteigen, weiß welche Probleme da auftauchen!)

Hm.

Abgesehen davon, dass es so, wie es passiert ist, keinesfalls rechtens ist - Umwidmung öffentlicher Verkehrsflächen ist nicht ganz so einfach: ich zitiere mal aus einem juristischen Forum:

Eine Beschränkung der Nutzung öffentlicher Verkehrsflächen auf öffentlichem Grund ist nur möglich zum Zwecke insbesondere des Erhaltes öffentlicher Sicherheit (z.B. des Fließverkehrs) und darf zudem auch nur mittels Verkehrs- bzw. Zusatzzeichen geschehen, die dem amtlichen "Verkehrszeichen- Katalog" entsprechen.
Nicht für Mitarbeiter des Ordnungsamts oder der Feuerwehr und sogar nicht einmal z.B. für Polizei- Einsatzfahrzeuge darf Parkraum exklusiv beansprucht werden (Ausnahme für Einsatzfahrzeuge : Ballungsgebiete mit Parkplatznot). Und wenn, dann nicht mit dem ungültigen (weil amtlich unbekannten) Zusatzzeichen "Mitarbeiter"

Also abgesehen davon, ist es irgendwie unsinnig, hier Mitarbeiterparkplätze zu reservieren. Aus welchem Grund auch?

Der Zulauf von Krippenkindern ist derzeit extrem. Viele Kinder sind gerade ein halbes Jahr alt, wenn sie in die Krippe kommen. Entsprechend werden Kinder im Auto in Kindersitzen befördert.
Jetzt stelle ich mir vor, eine Erzieherin mit Handtäschchen kommt morgens und parkt auf dem frei gehaltenen "Mitarbeiterparkplatz" direkt am Haus, während die Mama mit Babyschale die 300 m von der nächsten freien Parkbucht laufen muss. Irgendwie ist da was schief.
Muss eine Erzieherin wirklich direkt vor ihrer Wirkungsstätte parken? Oder ist es ihr nicht viel eher zumutbar, 300 meter zu laufen, als Eltern mit (mindestens) einem Kind? Bei Wind und Wetter können die also sehen wo sie bleiben, damit die Erzieherinnen ihr Handtäschchen trocken zur Arbeit tragen können?

Bei einem Einkaufsladen, der die Parkplätze direkt vor dem Eingang für Mitarbeiter reservieren lassen würde, würde ich nicht mehr einkaufen gehen. Ärzte und Schwestern eines naheliegenden Klinikums müssen sich ihre Parkplätze selbst organisieren oder aber Geld für die Bereitstellung einer Parkfläche zahlen.

Ich oute mich hier also als "Parkplatz-Piratin". Ich akzeptiere diese Art der Reservierung nicht und werde auf diesem Parkplatz auch in Zukunft dort parken, wo Platz ist.
Natürlich werden dadurch Probleme entstehen. Ich werde sicher nicht allein mit meiner Auffassung sein und die Erzieher werden guten Glaubens auf ihre Parkplätze bestehen. Die entstehenden Konflikte werden die Fronten verhärten. Kann man deshalb gültige Vorschriften einfach außer Kraft setzen? Letztlich wäre das Geld, dass in die Herstellung und Aufstellung dieser "Mitarbeiter"-Schilder geflossen ist, besser in einer Fortbildung über Kommunikation zwischen Eltern und Erzieherin angelegt worden.

Ich bin gespannt. Meine Anfrage bei der Straßenverkehrsbehörde zur Umwidmung des öffentlichen Parkplatzes ist noch nicht beantwortet.

Bis dahin, liebe Grüße, Sia




Montag, 8. August 2011

Der Alltag

hat mich wieder.

Neben Wäsche waschen und anderen Dingen des Alltags, die erledigt werden müssen, ist jetzt die Countdown Woche vor dem Schulbeginn angelaufen. Abarbeiten der Checkliste ist angesagt.
Was muss ich alles noch regeln, bevor mein Kind in die Schule kommt?

Alles beschriften. Wirklich alles.
Das ist eine Arbeit für Deppen. Jeder popelige Stift soll gekennzeichnet sein?
Ich könnte das tun. Oder ich rechne meine Zeit gegen die Beschaffung neuer Stifte im Verlustfall. Es wäre so einfach, könnte man diese Rechnung so machen. Aber ein Kind, dass heulend aus der Schule kommt, weil ein Lieblingsstift verschwunden ist - nein, dass tue ich mir nicht sehenden Auges an.

Also beschrifte ich.
Alles, was in die Schultasche kommt. Schultasche natürlich auch. Jacken. Mützen. Hosen. Verflixt, wo ist mein Wäschestift abgeblieben? Na klar. In der Nähkiste. Aber er schreibt nicht. Typisch. Nie braucht man ihn und ausgerechnet jetzt hat er den Geist aufgegeben.
Turnschuhe für drinnen, Turnschuhe für draußen. Muss ich da auch noch innen und außen drauf schreiben? Den Turnbeutel darf ich nicht vergessen.
Shit. Der Spitzer ist zu klein um ihn zu beschriften. Extra so gekauft, damit er noch in das Federmäppchen passt. Wie klein kann ich den ganzen Namen schreiben, damit er dennoch leserlich bleibt, oder reichen Initialen? Muss ich die Klassennummer mit aufschreiben, oder gar die ganze Adresse? Wasserfester Stift für die Malsachen, oder doch mit Aufkleber, der mit Klarsichtfolie überzogen ist? Wie soll ich denn bitte Malschwämmchen kennzeichnen? Lackstifte zum Kennzeichnen des Spitzers und der Stifte. Ich hatte doch mal welche.
Mist, wo habe ich die nur? In der Adventskiste? Wenn ich nur wüsste, in welcher der fünf mit X-mas gekennzeichneten Umzugskisten im Keller die wäre, in der die Adventsdeko liegt.
Ah, nein, Glück gehabt. Ich muss nicht im Keller suchen. Die Lackstifte liegen in der besonderen Stiftekiste, neben den Glückwunschkarten und den Tatoomalern. Hm. Vielleicht sind die gut für die Malschwämmchen? Muss ich testen.
Die Bücher ja auch noch. Die Buchumschläge sind glücklicherweise mit kleinen Aufklebern im Innern versehen. Aber außen müssen natürlich auch noch welche drauf....

Nach zwei Stunden beschriften bin ich des Wahnsinns fette Beute und im Rausch.
Mein Mann guckt schon ganz komisch. Ich glaube, die Beschriftung auf unserer Toilette kann ich wieder entfernen....

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

Sonntag, 7. August 2011

Horror - Nacht

ist kein Film, den ich mir angeguckt habe.

Es war die letzte Nacht, die ich mit Mann und Kind in einem viel zu kleinen, sehr stickigen Hotelzimmer mit winzigem Bad (Marke Camping-Klo - man kann sich kaum allein zwischen WC, Dusche und Waschbecken drehen!) und unerträglich vielen, sehr ausgehungerten Mücken verbracht habe.

Ich weiß nicht, woran es gelegen hat. Aber ich hatte dieses Zimmer schon einmal und ich hatte die dumme Hoffnung, dass es mir ein zweites Mal erspart bleibt. Leider nicht.
Aber was nimmt man für sein Kind alles in Kauf? Eine Übernachtung in der Nähe des Playmobil-Funparks, damit die Reise nicht zu lang wird. Und leider war das eigentliche Hotel der Wahl schon ausgebucht.

Unsere Übernachtungslocation war ein Landgasthof, ein italienisches Restaurant mit Hotelbetrieb, etwa zwei Kilometer vom Playmo-Park entfernt - eine durchaus angenehme Entfernung.
Und das Essen - es war himmlisch. Einfach traumhaft lecker und mit einem stimmigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wenn Sie einen Ausflug in den Playmobil-Funpark planen - und wenn Sie Kinder haben, dann sollten Sie das auf jeden Fall tun, es lohnt sich wirklich. Wirklich!
Ihre Kinder werden Sie dafür lieben! Klettern, toben, entdecken - es ist ein wahr gewordener Kindertraum auf einer Ritterburg zu toben oder ein Baumhaus zu erkunden - und Eltern können entspannt ein Weilchen am Rande sitzen und zuschauen. Es empfiehlt sich allerdings, dem Kind am Eingang ein Namensbändchen mit Handynummer umzulegen - manchmal kann man die Übersicht verlieren ;-)

Die Preise sind familienfreundlich, Verzehr ist möglich, aber nicht verpflichtend - man kann sein Picknick mitbringen. Und die Macher des Parks haben an Bedürfnisse von den Besuchern gedacht!
Es gibt einen Wäschetrockner! Der oft genug genutzt wird, überall gibt es Wasser zum spielen. Es gibt einen Wasserspielplatz, jede Menge Sand mit Wasser, ein Piratenschiff liegt in einem kleinen Teich und kann über schmale Balken erobert werden, Floßfahrt oder Fähre zwischen kleinen Anlegestellen - Wasser ist allgegenwärtig. Besser, man hat ein Handtuch und eine zweite Klamottengarnitur dabei - oder aber man nutzt den Wäschetrockner.

Wenn man also diesen Ausflug geplant hat, dann sollten Sie hier essen gehen. Wenigstens einmal. Es gibt einen großen Außenbereich mit Garten, die Küche ist sehr gut und der Service kinderlieb und angenehm auf Zack.
Schlafen tun Sie dann aber trotzdem besser in einem anderen Hotel.

Bis dahin, liebe Grüße, Sia

Mittwoch, 3. August 2011

Schätze

hat man als Kind immer.

Gerne in der Hosentasche, was waschende Elternteile mitunter zur Weißglut treiben kann - wenn man in der Alltagshektik vergessen hat, die Hosentaschen genau zu kontrollieren und beim aufhängen der Wäsche feststellen muss, dass man einen toten Frosch mitgewaschen hat. Vielleicht war der Frosch auch noch lebendig - aber das müsste dann durch eine Obduktion festgestellt werden, und nicht jeder hat einen Medizinstudenten im Haus, der sich über zusätzliche Präperationsmöglichkeiten freut.

Ich bin der festen Überzeugung, dass "stone-washed" von einer Mutter erfunden wurde, die regelmäßig vergessen hatte, die Hosentaschen ihrer Kinder auf Steine und andere Schätze zu untersuchen. Pfiffig hat sie dann daraus ein Geschäft gemacht.

Mein Sohn hat jetzt auch einen Schatz. Der wandert morgens in die Hosentasche und abends auf den Küchentisch. Genau vor den Teller, damit er auch genau inspiziert werden kann. Und wenn er ins Bett geht, wandert er mit auf den Nachtisch.
Das ist er:



Eigentlich sollte es für die Schultüte sein. Aber aus gutem Grund haben wir uns dagegen entschieden. Schließlich soll unser Kind nicht lernen, dass ein Messer zum Schulanfang dazugehört.

Bis dahin, liebe Grüße, Sia